Ralf Pichler

Listenplatz 19 für die Hamburgische Bürgerschaftswahl und Direktkandidat im Wahlkreis 5 – Rotherbaum – Harvestehude – Eimsbüttel-Ost
Jahrgang 1987, Software-Ingenieur
Stadtteil: Eimsbüttel

Ich bin Ralf Pichler, 1971 in Bukarest geboren, 1978 mit den Eltern nach Nordrhein-Westfalen migriert. Ich bin Diplom-Ingenieur für Informatik, lebe heute in Hamburg-Eimsbüttel und arbeite als Software-Ingenieur für Embedded Systems.

 

 

Fragen gerne per Abgeordnetenwatch: https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/ralf-pichler

E-Mail: PirateRanger2015@quantentunnel.de
Twitter: @PirateRanger

Seit meinen persönlichen Erfahrungen während der Internet-Börsenblase Anfang dieses Jahrtausends beschäftige ich mich intensiver mit ökonomischen Zusammenhängen, besonders dem Thema Freihandel.

Ende 2003 fing ich an zusammenzustellen, was es weltweit für Vorstellungen über eine andere Welt/Gesellschaft/Wirtschaft gibt, versuchte Gemeinsamkeiten und Richtungen zu finden und diese weiterzudenken.

Das (vorläufige) Ergebnis, das durch meine Erfahrungen bei politischen Organisationen ständig weiterentwickelt wird, ist auf der Webseite global-society.net veröffentlicht.

Daraus ergibt sich mein Einsatz für:

– mehr demokratische Mitbestimmung auf allen politischen Ebenen,
– die Möglichkeit, sich dafür umfassend und aus verschiedenen Sichtweisen zu informieren
– Toleranz gegenüber anderen Lebensweisen, solange sie nicht versuchen, ihre Lebensweise als die vermeintlich einzig richtige allen anderen aufzuzwingen.

Prinzipien, die auch für die Piratenpartei von zentraler Bedeutung sind.
Seit Ende 2004 bin ich Mitglied der globalisierungskritischen Organisation „Attac“, war vorwiegend in der EU-Arbeitsgruppe aktiv, die ich von 2005 bis 2008 im Rat von Attac Deutschland vertreten habe.

Anfang 2007 bis 2012 war ich Mitglied der Newropeans, einer europaweiten Bewegung zur Demokratisierung der EU, Geographical Officer für Norddeutschland und Kontaktperson für die Zivilgesellschaft in Deutschland. 2009 kandidierte ich für die Newropeans bei der Europawahl in Deutschland. Seit dieser Zeit beteilige ich mich auch bei „Mehr Demokratie“ und deren internationaler Partnerorganisation „Democracy International“.

2011 wurde ich auch Mitglied der Piratenpartei, nachdem die Piraten sich entschlossen haben, ihre Kernthemen zu einem Vollprogramm zu erweitern. Seitdem habe ich an der Entwicklung des Programms – besonders zur Europawahl 2014 – mitgearbeitet, aber auch versucht, die lokalen Strukturen zu unterstützen.
In Hamburg habe ich mich u. a. schon eingesetzt für:

– die Verbindlichkeit der Volksentscheide
– das Hamburger Transparenzgesetz
– den Rückkauf der Strom- und Fernwärmenetze
In diese Richtung werde ich weiterarbeiten, hätte aber gerne mehr Einfluss dafür durch eine Wahl in die Bürgerschaft.

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