Michael Vogel

Listenplatz 11 für die Hamburgische Bürgerschaftswahl und Direktkandidat im Wahlkreis 1 – Hamburg-Mitte
Programmierer
Stadtteil: Borgfelde

Mein Name ist Michael Vogel. Ich wohne in Borgfelde, einem der kleinsten Stadtteile Hamburgs (aber fast doppelt so groß wie der Vatikanstaat). Es ist keine „In-Gegend“, aber schön zentral und man hat alles in der Nähe.
Ich bin begeisterter Radfahrer und pendele nicht nur jeden Tag per Rad zur Arbeit, sondern auch zu den Spielen des HSV-Handballs (ich habe eine Dauerkarte) sowie bei allen Einkäufen. Ich arbeite als Programmierer und liebe meinen Job. Ich mag die Arbeit mit den Kunden (unsere Firma erstellt hauptsächlich Warenwirtschaftssysteme).

Fragen gerne per Abgeordnetenwatch: https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/michael-vogel

E-Mail: michael.vogel@piraten-hh.de
Twitter: @heluecht

Die Vorratsdatenspeicherung hat mich 2007 dazu animiert, mich mit der Politik der Parteien in dieser Frage zu beschäftigen. Alle etablierten Parteien enttäuschten mich. Auf einer Demo in Frankfurt („Freiheit statt Angst“) gaben mir ein paar Leute einen Zettel der Piratenpartei in die Hand. Das, was da stand, gefiel mir. Also fing ich an, mich bei den Piraten zu engagieren. 2008 zog ich nach Hamburg und betätigte mich dann weiter politisch bei den Piraten. Neben den Grundsatzthemen der Piratenpartei geriet die Verkehrspolitik in meinen Fokus. Höhepunkt war die Arbeit als zubenannter Bürger im Verkehrsausschuss des Bezirks Mitte. Hamburg hängt bezüglich der Fahrradpolitik hinter anderen Städten hinterher (Platz 34 von 38 im Fahrradklimaindex 2012 des ADFC), dabei hätte Hamburg die besten Voraussetzungen, Deutschlands Fahrradstadt zu werden.

Auch wenn es derzeit Bewegung in dieser Thematik gibt, so geschieht dies noch eher zögerlich und es gibt enorm viel Widerstand. Im Moment sind die Fortschritte eher dem persönlichen Engagement einzelner Personen geschuldet; es fehlt aber eine klare Linie.

Ich möchte mich dafür einsetzen, dass sich endlich genügend Leute mit einem gut dimensionierten Etat daran setzen können, dass Hamburg nicht mehr Schlusslicht ist, sondern mit großen Schritten vorangeht.

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