JörgDürre_7469_a_600x600Jörg Dürre

Listenplatz 3 für die Hamburgische Bürgerschaftswahl und Direktkandidat im Wahlkreis 6 – Stellingen – Eimsbüttel-West
44 Jahre, Macht in Erneuerbarer Energie
Stadtteil: St. Pauli

Mein Name ist Jörg Dürre. Ich bin 1970 in Lübbecke/Westfalen geboren und in Ostwestfalen aufgewachsen. Nach einer Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann und Studium in Paderborn kam ich in unsere schöne Hansestadt Hamburg. Als Diplomkaufmann zuerst im Vertrieb für IT-Systeme im Einzelhandel tätig, machte ich mich als Unternehmer im Bereich erneuerbare Energien selbstständig.

 

Fragen gerne per Abgeordnetenwatch: https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/jorg-durre

E-Mail: joerg.duerre@piraten-hh.de
Twitter: @biomotor
 

Im Jahr 2009 in die Piratenpartei eingetreten, war ich von Ende 2010 bis 2012 Schatzmeister im Vorstand des Landesverbandes Hamburg.
Als zugewählter Bürger arbeitete ich in der Bezirksfraktion Mitte in den Ausschüssen Haushalt und regionale Wirtschaftsförderung sowie dem Umweltausschuss mit.

Als Koordinator der Arbeitsgemeinschaft Energie und Umwelt entwickle ich zusammen mit interessierten Bürgern hierzu Konzepte.

Für den Volksentscheid zur Rekommunalisierung der Energienetze „Unser Hamburg – Unser Netz“ fungierte ich als der Ansprechpartner aufseiten der Piraten. Derzeit begleite ich den Prozess der Umsetzung des Volksentscheides außerparlamentarisch.

Gesetze sind Regeln für ein gutes Zusammenleben. Als gewählter Bürgervertreter wünsche ich mir, gemeinschaftlich gute Regeln zu schaffen.
Selbst innerparteilich werden bei den Piraten Regeln und Entscheidungen in aller Öffentlichkeit diskutiert und gefällt. Am Ende geht es um die Wurst. Unsere Gesetze sollen unter ordentlichen Bedingungen geschaffen und mit korrekter Inhaltsangabe zu fair und realistisch umsetzbaren Preisen vorzüglich angeboten werden. Der Bürger hat in konsequent gelebter Demokratie ein Recht darauf, über anstehende Entscheidungen und deren verschiedene Begründungen früh genug und umfangreich informiert zu werden.

Hinterzimmerpolitik in hierarchischen Parteien mag auf den ersten Blick schnellere Ergebnisse bringen, verpasst damit nur leider die besseren Lösungen. Bessere Lösungen in nachhaltiger Wirtschaft mit dem Menschen im Mittelpunkt entstehen durch die offene Beteiligung der Bürger. Für mich zählt am Ende, was in der Wurst ist und wie sie schmeckt und nicht, ob der Schlachter, der Sojafarmer oder der Bürgerschaftsabgeordnete bei der Herstellung der Zufriedenste war.

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